| lyric | 1. Wenn still der Stern des Tages verglüht, dann sinkt die Hand, von Arbeit so müd; dann tönet sanft vom Felsenwall der Abendglocke heller Schall: Ave Maria!
2. Mit dieser Töne lieblichen Weh’n die eitlen Sorgen alle vergeh’n; es dringt ins Herz mir süße Ruh’, das Auge blickt den Sternen zu: Ave Maria!
3. Und in der Töne mahnender Klang, da mischt scih ernst der fromme Gesang, befreit von allem Erdenschmerz, zieht er die Seele himmelwärts: Ave Maria! |