| lyric | 1. Wie lieb' ich dich, du heil'ger Friede in meines Hauses stiller Welt, wo, von des Tags Geschäften müde, die Seele Rast und Einkehr hält: wo, abgeschlossen vom Getümmel, das draußen wogte scharf und laut, voll reinen Glücks ein stiller Himmel im trauten Raume sich erbaut!
2. Wie lieb’ ich dich, du traute Stille, in meines Herzens ew’ger Welt, wenn dort des Himmels Trost und Fülle mit Frieden seinen Einzug hält! Wenn in der Seele heil’gen Tiefen des Geistes Stimmen werden laut als ob sie mich zur Heimat riefen, die Gott dort oben uns erbaut! |