| lyric | Nächtlich macht der Herr die Rund', sucht die Seinen unverdrossen, aber überall verschlossen trifft er Tür’ und Herzensgrund.
Und er wendet sich voll Trauer: niemand ist, der mit mit mir wacht. Nur der Wald vernimmts mit Schauer, rauschet fromm die ganze Nacht.
Waldwärts durch die Einsamkeit hört’ ich über Tal und Klüften, Glocken in den stillen Lüften wie aus fernen Morgen weit.
An die Tore will ich schlagen, an Palast und Hütten: Auf! Auf! Flammend schon die Gipfel ragen, wacht auf, wacht auf, wacht auf! |