| lyric | Die Nachtigall singt durch die Blütennacht ihr Lied von jubelnder Frühlingspracht. Wie silberne Wolken stehn Büsche und Träume, Es gibt eine Seligkeit nächtlicher Träume, die wallt wie Weihrauch ins weite All: Singe, Nachtigall!
Ein seliger Trost perlt durch deinen Schall! Es gibt ein Leiden, es gibt ein Sehnen, das wächst in der Nacht, wie die Länder sich dehnen unter des Mondlichts flutendem Schwall: Singe, Nachtigall! |