| lyric | 1. Dort in der Fern die Berge ragen, sie halten in der Heimat Wacht und grüßen mich lieb’ und traulich mit ihrer hohen Zaubermacht. Mein Herz in stiller Not, fern dunkelt der Wald. O Heimatgewalt!
2. Ein Hüttlein arm in grünem Grunde, das taucht vor meinen Sinnen auf, und golden leuchtet die Runde, die Sonne endet ihren Lauf. Ich hör mein lieb Mütterlein, es ruft: Komme bald! O Heimatgewalt!
3. Da faßt michs an voll Lieb und Leide, ich breite meine Arme aus, und fort durch Welt und Weite eil ich zum Mütterlein nach Haus. Von fern wie ein lieben Gruß ein Glöcklein verhallt. O Heimatgewalt! |