| lyric | 1. Hört, ihr Mägdelein, laßt das Grämen sein; denn der Lenz kam heimlich über Nacht! Zog mit Finkensang froh das Dorf entlang, hat die Lieb’ euch mitgebracht.
2. Drum, ihr Mägdelein, laßt die Lieb’ hinein, macht die Tür zu Haus und Herzen auf! An des Hpttleins Schwell’ steht ein Weggesell, käm’ wohl gern zu euch hinauf.
3. Sagt, iihr Mägdelein, wann soll Hochzeit sein? Übermorgen, morgen, lieber heut! Eh der Lenz vergeht und die Lieb’ verweht, hört, ihr Mägdlein, seid gescheit! |