| lyric | 1. Als Kind war i a Hirtenbua hoch droben auf der Alm, freie Leb’n in der Natur, dat hat mir a guat g’falln. Die Berg’ war’n hoch und i so kloan, und neamd hat mit mir g’red. Und wann a Wetter kemmen is, dann hab i oftmals bet’.
Ref.: Zum Beten geh’ i in die Berge, zum Beten geh’ i in den Wald, droben auf den Bergeshöh’n, da kann i in den himmel seh’n, da bin i mei’m Herrgott so nah!
2. Heit bin i nimmer Hirtabua hoch droben auf der Alm, obwohl, des Leb’n in der Natur, des tät’ mir heit no g’falln. Heit geht’s ma guat, i kann ni klag’n, heit reden viel mit mir, doch geht’s ma schlecht, da braucht’s net frag’n, da woaß i oans in mir:
3. Schau, Herrgott, is es denn net gleich, wohin i beten geh’? Für mi zählt, daß i Di erreich’ und daß i zu Dir steh’! Die Berg’ san wia a Himmelreich, nur daß ma’ hingeh’n kann, da, Herrgott, spür i Di sofort und fang zum Beten an. |