| lyric | Mary, du hast mein' Reg'nschirm g'stohl'n! Mary, di soll der Teufel hol’n! Mary, mei’ liabe Mary, mit dir, da fahr i no Schlitt’n, jawohl! Mary, du hast mein’ Reg’schirm g’stohl’n! Mary, di soll der Teufel hol’s! Mary, du Larifari, dabei hab’ i di doch heiraten woll’n!
1. Mei' Kind, du bist die schönste Maid vom Eismeer bis nach Schnüzereut! Dein Herz ist wie ein Reißverschluß den man erst gar nicht öffnen muß! Ich hab’ ganz tief hineingeseh’n, es war so weit, es wir so schön! Auf einmal ist’s vorbei! Aso a Sauerei! 2. Iich hab’ mich g'fühlt auf deinem Schoß wie a Tort 'n in der Bratensauce. In deinem Arm hab’ ich gebebt wie a Pudding, der gleich übergeht. Im Traum warst du so lieb zu mir, mit Nudelholz hinter der Tür! Jetzt bin ich wieder wach und mach mit dir einen Krach! Wenn am End’ du wiederkommst, weil nimmer ohne mi sein kannst, vergiß mir meinen Reg’nschirm net, damit er nit im Eck rumsteht. Wenn nimmer kommst, dann hab mi gern, es wird a ohne di no wer’n! Doch stinken tut's mir schon. Was fang’ i den bloß an?
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