| lyric | Als ich letzten Samstag zum Hemden kaufen ging, sah ich in der Boutique eine Textilverkäuferin. Sie trug die neuste Mode, bis oben Knopf an Knopf, und die enormen Formen gingen mir nicht aus dem Kopf! Ich dachte mir: Wie komm’ ich ran? Gab mir ’nen Stoß und sprach das schöne Fräulein an:
Ref.: Ich möcht’ der Knopf an deiner Bluse sein, dann könnt’ ich nah bei deinem Herzen sein! Und legst du nachts die Bluse hin, dann bin ich froh, daß ich in deinem Zimmer bin!
2. Noch am gleichen Abend, da ging sie aus mit mir, wie beide hielten Händchen, es war so schön mit ihr, jedoch auf unser’m Heimweg hab’ ich Verdacht geschöpft, dies Mädchen blieb im Mondenschein genauso zugeknöpft. Ich dachte mir: Wer kann, der kann, und brachte meinen alten Spruch noch einmal an: |