| lyric | Dort, wo wir uns heimisch fühlen, in dem Wiesengrund, dem Kühlen, ist es unaussprechlich schön. Und der Wind mit einem Male wiegt die Wipfel in dem Tale weht herab von lichten Höhn.
Himmlisch sind wir aufgehoben, und die Wolken ziehen droben an dem weiten, blauen Zelt, Fern des Alltags lauten Treiben wollen wir noch lange bleiben, wo es unserm Herz gefällt.
Daß uns nichts zum Glücke fehle, öffnet sich auch unsre Seele, grüßen wir einander zu. Kaum gibt es ein Wort zu finden, solchen Frieden zu ergründen, eingsäumt von tiefer Ruh. |