| lyric | 1. Eh' das Licht verglüht, das in Farben sprüht, rauscht es leise, daß man’s kaum vernimmt. Steht die Zeit ganz still, eh es dunkeln will. Hoch am Himmel dann ein Stern erglimmt.
2. Gestern wird zum Heut’, schenkt dir neue Freud’, wenn der Morgen aus der Erde dringt. Und mit neuer Lust wirst du dir bewußt, wie weit das Leben jubelnd dich umfängt. |