| lyric | Der Frühling, das ist unsere Zeit, dann prangt die Flur mit grünem Kleid. Die Sonne lacht uns strahlend an und weitet ihre Himmelsbahn.
Der Sommer reich an Blumenpracht, beschert uns die Johannisnacht. Der Bauer sieht mit Wohlbedacht: das Brot reift auf dem Halm mit Macht.
Mit buntemLaub und mildem Schein soll uns der Herbst willkommen sein. Der Winzer singt und summt manch Lied, die Schwalben es zum Süden zieht.
Rauh klingt des Winters Nebelhorn, Frost, Schnee und Eis schenkt er im Zorn, und richtet wie ein Grobian teils Freud, doch auch viel Schaden an.
Geschlossen ist der Jahreskreis; dem Weltenschöpfer Dank und Preis. Es möge seine Vaterhand auch ferner schützen Stadt und Land.
Das ganze Land ist unsre Zeit. |