| lyric | 1. Wir schreiten in den Frühling ein und lassen zu Haus die Sorgen, im Herzen tragen wir lichten Schein und wir denken nicht an morgen!
2. Die Hähne kräh’n, der Kuckuck ruft, die klaren Bächlein fließen. Die Luft ist würzig, voller Duft, und die Blumen sprießen.
3. Gott, wie schön, Freude, Frohsinn rings umher, o gott, wie schön ist das Leben; kein Geld und gut ist unser Begehr, dem Höh’ren giltunser Streben. |