| lyric | Es ist, als halte die Natur nun still den Atem an. Der Herbst, der große Zauberer mit seinem Werk begann. Die Reben tragen reiche Früchte, gereift vom Sonnenschein. Der Herbst uns wohlgesonnen ist, er schenkt uns den Wein, den herrlichen goldenen Wein.
In satten Farben glänzt die Welt, bevor die Pracht, die Pracht vergeht. Ein großer Maler ist der Herbst, der seine Kunst versteht. In Nebelschleier eingehüllt, geheimnisvoll, geheimnisvoll der Tag. Verborgen hält der Herbst sein Bild, wenn er’s nicht zeigen mag.
In schön Gewand aus bunten Laub der Herbst sich kleiden kann. Es ist, als halte die Natur nun still den Atem an. |