| lyric | 1. König ist der Hirtenknabe, grüner Hügel ist sein Thron; über seinem Haupt die Sonne ist die große, goldne Kron. Ihm zu Füßen liegen Scahfe, weiche Schmeichler, rot bekreuzt; Kavaliere sind die Kälber, und sie wandeln stolz gespreizt.
2. Hofschauspieler sind die Böcklein und die Vögel und die Küh, mit den Flöten mit den Glöcklein, sind die Kammermusizi. Und das klingt und singt so lieblich, und so lieblich rauschen drein, Wasserfall und Tannanbäume, und der König schlummert ein.
3. Schläfrig lallt der junge König: „Das Regieren ist so schwer; ach, ich wollt daß ich zu Hause schon bei merin Kön’gen wär. In den Armen deiner Kön’gin ruht mein Königshaupt so weich, und in ihren schönen Augen liegt mein unermesslich Reich! |