| lyric | Ein Mensch geht fürbaß, wanderfroh, da ruft es hinter ihm „Halloh“ Der Mensch, obwohls ihn heimlich reißt, denkt stolz, daß er „Halloh“ nicht heisßt und hat drum, kalt und selbstbewußt, darauf zu achten keine Lust.
Er hört nicht mehr, in seinem Zorn, was hinter ihm halloht verworrn. Jetzt, endlich ist es ringsum still, so daß der MEnsch hier rasten will. Doch sticht, der Hörer wird es ahnen, ihn die aus besseren Romanen bekannte giftige Tarantel: nimmt vom RUcksack seinen Mantel.
Und was der Hörer kommen sah, der Mantel, der ist nicht mehr da! Der Mensch erkennt, daß ihm gegolten, das Rufen, das er so gescholten. Er rast zurück und schmettert roh, in Gottes Welt: Halloh! |