| lyric | 1. Der Abend sinkt ganz leise ins tiefe Tal hinab, der Ew’gen stegte Weise klingt an den Bergen ab; am Himmel blühen Lichter, das Weite mahnt zu Ruh, die Schatten werden dichter, die Nacht deckt alles zu,
2. Die Sterne gleiten steille in ihre große Bahn, der Mond in lichtger Fülle strahlt hell und klar uns an; und alles träumt in Frieden, das Leben wir dzur Ruh, die Nacht strömt sanft hernieden und deckt uns leise zu. |