| lyric | 1. So oft am Tag ich denken mag, mein Denken ist bei dir. So oft zur Nacht ich träuem, so träum’ ich nur von dir. Un stets, wenn ich erwache, stehst du in meinem Sinn. Mein’ Liebste, ich vermisse dich, zu dir zieht mich es hin.
2. Mein’ Liebste, warum gingst du fort? Du warst mein ganzes Glück. Warum nur ließt allein du und einsam mich zurück? Ich kann es gar nicht fasssen, ich misse dich so sehr; auch wenn du einen andern liebst, ich ewig dein begehr. |