| lyric | 1. Ja, ich seh', seh's an deinen Augen, daß du ein’n Andern liebst. Schönstes Mägdelein, ach sag’ mir, sag’s mir doch, warum du denn nicht treeu mir bliebst.
2. Deine großen und braunen AUgen, dein rosenfarb’ner Mund, taten mir so oft und stark die Liebe dein und nun auch deine Untreu kund. |