| lyric | Der gnäd'ge Herr von Zavelstein trank gar zu gern vom echten Wein; sobald der srtes Becher leer, bracht gleich der Wirt den zweiten her.
Der gnäd’ge Herr von Zavelstein trank spät bis in die Nacht hinein; früh Morgen’s, wenn der Tag begann, hub er auf’s neu’ zu bechern an.
Der gnäd’ge Herr von Zavelstein das war ein Trinker klug und fein, der niemals überschritt sein Maß, wohl dreißig Gläser und ein Glas.
Als der Herr an’s Sterben dacht’, hat er dem Land sein’n Durst vermacht; Drum gibt’s im Schwabenlande drein so viele Herr von Zavelstein. |