| lyric | Erinnerst du jene Nacht, die schöne Gebühlt, gebrannt hast du, meine Kleine Die Lippen feucht und rein Mein Fleisch und Blut hast du genommen Die Augen, die zwei geschlossenen Die Lippen, die zwei sehnsuchtsvollen Still und flüsternd zusammengekauert Glühend mit Feuer
Ach komm, mein Schöner Denn deine Augen sind schwarz wie Kohlen Wirklich keiner sonst Hat mein Herz gefangen Du bist der Schönste Auf der ganzen Welt Trink dunklen Wein Es brennt ein Feuer und das quält
Ach nimm mich lieber Den ich gehöre schon ganz dir Seh, ich brenne mit Fieber Trinke den Wein aus Trinke dunklen, süßen, so ist es gut Sieh, wie mein Blut kocht Trink noch ein bißchen, noch einen Moment Komm, meine Liebe
Wie schnell die Zeit vergangen ist Einer anderen bin ich begegnet Einer anderen bin ich begegnet Und auch sie hat mich verlassen Heute treibe ich mich herum in Kneipen In Traurigkeit und Sehnsucht Und wenn ich müde bin vom Trinken Sinke ich nieder und höre dein Lied |