Liedersammlung des Zürcher Chorliederverlag

Erinnerst du jene Nacht, die schöne

Liedtext

indexcontent
first_lineErinnerst du jene Nacht, die schöne
lyricErinnerst du jene Nacht, die schöne
Gebühlt, gebrannt hast du, meine Kleine
Die Lippen feucht und rein
Mein Fleisch und Blut hast du genommen
Die Augen, die zwei geschlossenen
Die Lippen, die zwei sehnsuchtsvollen
Still und flüsternd zusammengekauert
Glühend mit Feuer

Ach komm, mein Schöner
Denn deine Augen sind schwarz wie Kohlen
Wirklich keiner sonst
Hat mein Herz gefangen
Du bist der Schönste
Auf der ganzen Welt
Trink dunklen Wein
Es brennt ein Feuer und das quält

Ach nimm mich lieber
Den ich gehöre schon ganz dir
Seh, ich brenne mit Fieber
Trinke den Wein aus
Trinke dunklen, süßen, so ist es gut
Sieh, wie mein Blut kocht
Trink noch ein bißchen, noch einen Moment
Komm, meine Liebe

Wie schnell die Zeit vergangen ist
Einer anderen bin ich begegnet
Einer anderen bin ich begegnet
Und auch sie hat mich verlassen
Heute treibe ich mich herum in Kneipen
In Traurigkeit und Sehnsucht
Und wenn ich müde bin vom Trinken
Sinke ich nieder und höre dein Lied
language ISO 639deu = german / allemand / deutsch / deutsch
protection ©domain public

wird verwendet in

MediaTitelPersonGenreBesetzung
Internet PageAkh, nem mikh, liber
אַך נעם מיך, ליבער
Gedicht