| lyric | Wie oft trafen wir uns in der Schenke, Jung und närrisch sind wir gewesen, Erinnerst du dich, wie wir dort zusammenfanden, Träume träumten, die nie wahr wurden.
Das Leben läuft nicht immer wie geplant, Lange Jahre waren wir getrennt. Und als wir uns wieder getroffen haben, Gedachten wir der Zeiten mit Gesang.
Das war eine Zeit, mein Freund, Wie sie uns heute mit Sehnsucht füllt, Wir scherzten und lachten die ganze Nacht. Die Beine sprangen und das Herz hat gesungen, Mein Freund, eine Zeit, was war das eine Zeit.
Heute Nacht bin ich vor der Schenke gestanden und habe gedacht: ach, wenn ich dein sein könnte! Habe mich im Fenster gespiegelt und es gefragt: Ist dieses komische Gesicht wirklich meins?
Plötzlich sind die Türen aufgeflogen, Ich hörte meinen Namen rufen wie früher. Älter sind wir heute, aber nicht klüger, Und haben immer noch Tausend Träume wie in der Jugend. |