| lyric | 1. Er hat a kleines Häusel in der greanan Au, er hat an guaten Posten und a dicke, süaße Frau. Er tuat si’ bei der Arbeit net die Händ’ verstauch’n, er kann an’ jed’n Sonntag a Virgina rauch’n, da sagt er „mir geht’s guat, auf die ander’n hau’ i’n Huat d’rauf.“
Ref.: Hinter meine, vvorder meiner, links, rechts gilt’s nix. Ober meiner, unter meiner seh’ i nix, g’spür’ i nix und sag’ i nix und tua’ i nix. Wenn der Wind waht in der Gass’n, wenn der Wind waht am Land, wenn der Wind waht, dann steckt er sei’ Köpferl in’ Sand.
2. Da zeig’ ich ihm a Stadt aus lauter Fetz'n und Scherb’n, ein' Platz, wo die Krank’n im Rinnsal sterb’n. Gras in der Schüssel, im G'sicht die Flieg'n, die Kinder hab’n ein’Wasserbauch und die Kretz’n am Hirn. Sie stinken wie der Mist, damit’s du’s net vergißt. Da sagt er: 3. Ich weiß ein’ Platz, da traut sich keiner was sag'n, und rühr'n sie sich a bisserl, sind sie derwischt beim Krag’n. Da hol'n s’ die Kieberer um viere in der Fruah, eine in’s Hefen, die Tür fest zua. Da brechen s’ ihnen d’ Händ' und tret'n S' in die Zähnd. Da sagt er: 4. Es pfeif’n die Granaten, es donnert und kracht. Sie hock'n in der Grub'n die ganze Nacht. Sie schieß’n auf alles, was sich rührt, sie schieß’n, daß die Krach'n glüht. Der Mutter ihre Buam fall'n um als wie die Rüb’n. Da sagt er:
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