| lyric | Deine Stimme klingt heut so fremd, diene Augen, die ich voller Wärme kenn’, schaun auf einmal so ernst und verraten nicht mehr, was du fühlst. Und ic hoff’ wie ein kleines Kind, daß die Worte von dir nicht die Wahrheit sind, daß du lügst, wenn du sagst, daß du gehst, weil du mich nicht mehr liebst.
Ref.: Bitte glaub’ mir, Abschied ist ein bißchen wie Sterben, is, wie alles verlieren, weil es dich nicht mehr gibt. Abschied ist ein bißchen wie Sterben, wenn du nicht mehr bei mir bist, wofür hab ich gelebt. Bitte laß mir die Hoffnung noch, denk’ noch einmal darüber nach, ob der Traum, den du träumst, es auch wert war, so einfach zu geh’n! Du sollst wissen, ich kämpf’ um dich, wenn du sagst, daß es aus ist, dann glaub’ ich’s nicht, denn ich brauch’ bloß dein Reden zu hör’n und dein Lachen zu seh’n. |