| lyric | 1. Sascha geizte mit den Worten überall und aller Orten, konnte hohe Bogen spucken fröhlich mit den Ohren zucken.
nja, nja, nja, nja, nja, nja, nja, nja, nja, nja, nja, nja, nja. Hei!
2. Saschas Vater wollt mit Pferden reich und wohlbehäbig werden; viele drehten manche Runde, zehn Kopeken in der Stunde.
3. Sascha liebte nur Geflügel, Rosse hielt er streng am Zügel, tät sie striegeln oder zwacken an den beiden Hinterbacken.
4. Und de kleinen Pferdchen haben Sascha, diesem Riesenknaben, irgendwo hineingebissen und die Hose ihm zerrissen. |