| lyric | 1. Auf der grossen weiten Welt wird so manches Feld bestellt und man pflanzt, wie jeder weiss, auch den weltbekannten Reis.
Ref.: Salzig, süss, kalt und heiss, auf dem ganzen Erdenkreis, isst vom Kleinkind bis zum Freis, jeder gerne seinen Reis.
2. Krumm der Rücken, nass der Fuss, der das Feld bestellen muss, weil es unter Wasser liegt, bis der Halm im Wind sich biegt. 3. Ob aus Burma, USA, schliesslich ist er bei uns da; jeder schaufelt, jeder mampft, wenn der Reis zu Tische dampft. 4. Falls du deinen Hunger stillst, nimm dazu nur, was du willst: Curry, Äpfel, Milch und Zimt oder was man sonst noch nimmt. 5. Kriegt das Kleine seinen Brei, hört es auf mit dem Geschrei, lebt ein Kranker nach Diät, isst er Reis von früh bis spät.
6. Einen echten Reiswein-Trank gibt’s im China-Restaurant. Der Japaner braut wie wir, gärt statt Gerste Reis fürs Bier. |