| lyric | Den Frater Kellermeister den schickt man an den Rhein es war ein lust’ger, feister, ein Kenner war’s vom Wein.
Für’s Kloster soll er kaufen ein Faß vom besten Wein, doch nur das Wasertaufen, da mög’ er lassen fein.
Herr Abt, den müßt ihr loben! Denn in der derselben Nacht hat er, den Wein zu proben, sich auf den Weg gemacht. „Wo find’ ich nur den rechten, wophlauf, wohlab den Rhein, den duftigsten, den echten, wie Gold so klar und fein?“ |