| lyric | Ref.: Huahu! Hua! Huahu! hua! Huahu! Hua! Huahu! hua!
1. Am Morgen schleicht der Wind ums Dach. Der Spatz im Nest wird davon wach und zwitschert keck: Was soll der Krach im Dach?
2. Die Katze schlummert still im Haus. Spatzengekreisch hält sie nicht aus. Sie faucht: Als Gast hält man sich raus im Haus! 3. Das Katzenfauchen zu der Stund erschreckt und weckt den armen Hund. Der knurrt und bellt: Mir wird’s zu bunt zur Stund! 4. Das Pferd ruht stehend noch im Stall. Hundegebell ist nicht sein Fall. Drum wiehert es mit Hufgeknall im Stall. 5. Jetzt hat kein Mensch mehr seine Ruh. Das Kind erwacht und brüllt im Nu. Die Eltern schimpfen laut dazu: Gib Ruh! 6. Das hält der stärkste Wind nicht aus, den Wind, den jeder macht im Haus. Er bläst sich auf, stürmt mit Gebraus hinaus. 7. Auch uns stört oft der kleinste Wind. Doch wenn wir einmal ehrlich sind: Wir machen manchmal selbst geschwind viel Wind. 8. Und stört das jeden, ja, was dann? Dann fängt es bald zu stürmen an. Und schon wird daraus ein Orkan. Was dann? |