| lyric | 1. Wie viele Frauen hab' ich geküßt auf meiner Lebensfahrt, wieviele Stunden mir schon verüßt auf raffinierte Art! Weiß in der Liebe gründlich Bescheid, nahm mir zum Studium reichlich viel Zeit. Darfst nicht bö’s sein, reizende Frau, wenn ich dir geseth’:
Refrain: Du bist nicht die Erste, du mußt verzeih’n, aber meine Letzte, die könntest du sein! Du hast den gewissen Zauber, der ins Blut geht wie Sekt, den geheimnisvollen Zauber, der die tollsten Wünsche weckt. Du bist nich tid Erste, du mußt schon verzeih’n, aber meine Letzte, die könntest du sein! Mit den andern Frau’n war mein Herz nie vermählt, da bist du die Erste, die zählt.
2. Herrliche Tage, wo man noch glaubt, Liebe hat Ewigkeit; alles im Leben wird dir geraubt, alles verschlingt die Zeit, Einmal kommt immmer jener Moment, wo man „Adieu“ sagt, lächelnd sich trennt, tut dann sehr traurig, trüb’ und verzagt, bis man zur Nächsten sagt:
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