| lyric | 1. Endlich fängt die Herbstzeit an, der Sommer ist vorbei, es beginnt die Zeit der Hexen und der Spukerei. Alle müden Geister sind zum Leben nun erwacht, und so mancher Zauber wird vollbracht.
Ref.: Im feuchten, tiefen Nadelwald, im Nebel unerkannt, haust Nebelhexe Wilma, aus dem Nebelzauberland.
2. Auch in Wilmas Hexenküche brodelt allerlei, in den Töpfen kochen Kräuter für die Hexerei. Dicke, graue Nebelschwaden ziehen durch den Wald, und zur Geisterstunde schlägt es bald. 3. Pünktlich zwölf Uhr Mitternacht ist Wilma dann bereit, ihre grünen Haare leuchten in der Dunkelheit. Auf den dicksten Nebelschwaden reitet sie geschwind, sausend, brausend, wie ein Wirbelwind. 4. Hexenkraut, Potztausendblitz, die Kirchturmglocke schallt, und ihr erster Tagesschlag erfüllt den ganzen Wald. Aberakadabera, der ganze Spuk ist aus. Nebelhexe Wilma schwebt nach Haus.
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