| lyric | 1. Wånn d'Vogerln im Wåld so schön singen, dåss's hållt, wånn die Nåchtigall schlågt und der Guggu laut schreit, då hebt’s ån die Brust und ma dnekt voller Lust an den Herrgott, der d’Welt håt erzeugt.
2. Wånn d’Schwalbn zu uns ziagn, und die Bam so schean bliahn, und die Blüemelan duften im Wåld und im Hain, wer ds lls betrcht’, und wer dås låls håt gmåcht, na, dås kånn jå der Herrgott nur sein! 3. Wånn d’Sunn untergeht, und der Mond hoch obn steht, und die Sternlan hell Ieuchtn in einsåmer Nåcht, då denkt ma so gern an den Schöpfer, den Herrn, der die Welt håt so wunderbår gmåcht.
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