| lyric | 1. Jetzt hab ich noch drei Heller, das ist mein Hab und Gut. dafür kauf ich mir Bier und Wein und auch ’ne Flasche Branntewein, verschlemmet, verschlemmet, verschlemmet muß es sein.
2. Und als ich in den Wald kam, traf ich ein Mägdelein. Sie hatt’ so rote Wängelein und zwei so blaue Äugelein, wir beide beisammen, wie wär das hübsch und fein.
3. Sie gab mir ihre Hände und schaut mich freundlich an. Komm her, mein liebes Mägdelein, wir wollen froh und lustig sein, wir beide beisammen, beisammen hübsch und fein.
4. Dann mußt ich fort auf Wanderschaft wohl in die weite Welt; es ging die Straßen auf und ab im schritt und manchmal auch im Trab, wir alle zusammen, zusammen hübsch und fein.
5. Und als ich wieder nach Hause kam, hatt’ sie schon einen Mann. Da kauft ich mir ein Ränzleein und zog nochmal in die Welt hinein: alleine, alleine, allein hübsch und fein. |