| lyric | 1. Die Schwalben zieh'n und Schwäne, es blüht deer Weidenbaum; mein Rößlein schüttelt die Mähne und beißt in seinen Zaum! Das schönste Kind von allen läßt trauernd ihr Tüchlein weh’n; zwei Tränen ließ ich fallen, doch niemand hat’s geseh’n!
2. Es steht ein Pfahl, un bunter am Scheideweg im Feld, der west in’s Dorf hinunter, und in die weite Welt! Im Osten oder Westen, wo find’ ich wohl das Glück? Ich mein’, es ist am besten, ich kehre zu ihr zurück! |