| lyric | 1. Was ist das für ein Flüstern doch so heimlich still, als ob en süßer Liebemund mit Wonne künden will?
Komm mit, komm bald, komm mit in den Wal, da schwebst du über Raum und Zeit in einem Traum voll Seligkeit!
2. Ein raunen und ein Rauschen geht durch Waldesnacht, ein Locken klingt wie Engelsang durch alle Zweige sacht.
3. Und als ich mit dem Schätzchen ging dem Walde zu, frohlockend schallte aus dem Grün das Tönen ohne Ruh: |