| lyric | 1. Welt ade, ich bin dein müde, ich will nach dem Himmel zu, da wird sein der rechte Frieden und die eew’ge Seelenruh. Welt, bei dir ist Krieg und Streit, nichts denn lauter Eitelkeit, in dem Himmel allzeit Frieden, Freud und Seligkeit.
2. Wenn ich werde dahin kommen, bin ich aller Krankheit los und der Traurigkeit entronnen, ruhe sanft in Gottes Schoss. In der Welt ist Angst und Not, endlich gar der bitt’re Tod; aber dort ist allzeit Frieden, Freud und Seligkeit.
3. Unaussprechlich schöne singet Gottes auserwählte Schar; heilig, heilig, heilig klinget in dem Himmel immerdar. Welt, bei dir ist Spott und Hohn und ein steter Jammerton; aber dort ist allzeit Frieden, Freud und Seligkeit. |