| lyric | Ref.: Was ist nur mit meinenTräumen, ach. sie lassen mich nicht los: Von des Himmels weisen Räumen, von dem Fest so schön und groß.
1. Und ich hab’ viel erlebt und geliebt und heut’ erfahr’n, wieviel Glück er für mich gibt. Jedoch erhoff’, mein Herr, ganz and’res noch!
2. Und ich warte im Traum, bin bereit, tret’ hin und her, und ich steh am Himmelstor. Doch einst kommt die Zeit: dann öffnest du mit weit! 3. Unverhofft ist der Herr mir ganz nah: „Warum nur, Freund, wartest du auf mich denn da?“ Den Himmel verdien’, auf Erdendurch dein Müh’n! |