| lyric | Ref.: Auf dem Weg, dem endlos weiten, endlos weiten, langsam zieht das Volk in Scharen hin. Singt von Freude, singt und singt vom Leiden, singend zieht das Volk dahin.
1. Sie geh’n ohne Vater durchs Land, doch der Weg ist ihnen bekannt. Sie geh’n ohne Vater durchs Land,, doch die Mutter hält ihre Hand.
2. Soviel Haß auch je sie bedroht, wie der Sturm auch trübt ihre Welt, geh’n sie ihren Weg voller Not, ihr Gesicht die Sonne erhellt. 3. Und wenn einer von ihnen fällt, sie sein Grab mit Tränen besän, doch aus jeder Träne, die fällt, tausend Blüten leuchtend erstehn. 4. Aus der dunklen Zeit führt ihr Weg in das ewig glückliche Land, aus der dunklen Zeit führt ihr Weg, und sie reichen allen die Hand. |