| lyric | Wie dem Wanderer in Träumen, Daß er still im Schlafe weint, Zwischen goldnen Wolkensäumen Seine Heimat wohl erscheint:
So durch dieses Frühlings Blühen Über Berg' und Täler tief, Sah ich oft dein Bild noch ziehen, Als obs mich von hinnen rief;
Und mit wunderbaren Wellen Wie im Traume, halbbewußt, Gehen ewge Liederquellen Mir verwirrend durch die Brust. |