| lyric | Herbstlich alle Fluhren rings verwildern, Und unkenntlich wird die Welt.
Dieses Scheidens Schmerzens sich zu mildern, Wenn die Zauberei zerfällt, Sinnt der Dichter, treulich abzuschildern Den versunknen Glanz der Welt, Selig Herze, das in kühnen Bildern Ewig sich die Schönheit hält! |