| lyric | Lerche, wo sie's grünen sieht, Lenkt sie hin von ferne - Wo ein Liederfrühling blüht, Weilt der Dichter gerne.
Segnet dankbar Stadt und Tal, Die ihn traut empfangen, Grüßt die Sänger allzumal, Die so lieblich sangen.
Und senkt alternd sich sein Schwung, Nimmer mag's ihn schmerzen, Bleibt doch Dichtung ewig jung In den deutschen Herzen!
Drum laßt aus der Seele Grund Seinen Gruß euch klingen: Heil dm schönen Sängerbund, Heil dem wackern Ringen! |