| lyric | Noch singt der Wind, der durch die Bäume Am Fenster lind vorüberzieht, Das Meer von fern in deine Träume, Du Dichterkind, ein Schlummerlied.
Doch wenn dereinst sie Segel schwellen: Glücksel'ge Fahrt durch Ebb' und Flut, Lenzfrischen Hauch beim Klang der Wellen, Ein fröhlich' Herz in Gottes Hut!
Und so mag dich von Strand zu Strande Ein milder Wind hinüberwehn Einst zum geheimnisvollen Lande, Wohin wir alle hoffend sehn. |