| lyric | Laß dich die Welt nicht fangen, Brich durch, mein freudig Herz, Ein ernsteres Verlangen Erheb dich himmelwärts!
Greif in die goldnen Saiten, Da spürst du, daß du frei, Es hellen sich die Zeiten, Aurora scheinet neu.
Es mag, will alles brechen, Die gotterfüllte Brust Mit Tönen wohl besprechen Der Menschen Streit und Lust.
Und eine Welt von Bildern Baut sich da auf so still, Wenn draußen dumpf verwildern Die alte Schönheit will. |