| lyric | Es ist den frischen hellen Quellen eigen, Was alt und faul, beherzt zu unterwühlen Und Wasserkünste unversehns und Mühlen Wild zu zerreißen, wenn die Fluten steigen.
Es liebt das Feuer frei emporzusteigen, Verzehrend, die mit seinen Lohen spielen, Es liebt der Sturm, was leicht, hinwegzuspülen, und bricht, was sich hochmütig nicht will neigen.
Sahn wir den Herren nun in diesen Tagen Ernstrichtend durch das deutsche Land geschritten, Und Wogenrauschen hinter seinen Tritten,
Und Flammen aus dem schwanken Boden schlagen, Empor sich ringelnd in des Sturmes Armen: Wer rettet uns noch da, als Sein Erbarmen? |