| lyric | Wo sie schwindeln und vor Bangen In der zack'gen Gipfel Bann Andern längst der Mut vergangen, Seht erst deine Lust recht an, Und bei wilder Brandung schäumen, An des Nordlands Felsenhang Oder unter Palmenbäumen: Wo du trittst, gibt's frischen Klang.
Wanderdichter, nimm vom Greise, Da er von dir scheiden muß, Recht aus Herzensgrund zur Reise seinen allerbesten Gruß: Wo die Pfade kühn sich schlingen Nach des Lebens höchsten Höhn, Freud'ges Ringen, herzhaft Singen Und ein bald'ges Wiedersehn! |