| lyric | 1. Wo sie war, die Müllerin, zog es auch den Fischer hin, doch sie lachte ihn nur aus, denn sie wollte hoch hinaus. Nacht’s da er zum Fischen geht, klopft er leise an und fleht: Werde mein und mach’ mir auf! Doch sie singt spöttisch drauf:
Sei nicht bös, es kann nicht sein, sei nicht bös und schick dich drein, sei nicht bös und mach kein G’sicht, b’hüt dich Gott, vergiß mein nicht!
2. Uns so zog die Müllerin in die Welt mit stolzem Sinn endlich kommt sie wieder her, aber stolz ist sie nicht mehr; fährt nun Nacht’s der Fischer aus, ruft sie bang zu ihm hinaus: Tröste mich und komm’ zu mir! Doch jetzt singt er zu ihr: |