| lyric | Drent bei der Schupfen schreits: „Guku!“ Guku! Guku! Guku! Und wenn oaner fürkimm, a lust er zu: Do hoasst’s dass dö’s ebbes guats bedeut, weil der Gukzer gar a so schreit. Guku, Guku, Guku. Weil der Gukezer gar a so schreit.
Zerscht roast a Dirn mit klugem Schritt. Guku, Guku, Guku. „Kimmt heut der Bua“, denkt’s, oder nit? „Heunt kimmt er do!“ sagt’s zletzt voll FReud: Weil der Gukezer gar a so schreit. Guku, Guku, Guku. Weil der Gukezer gar a so schreit.
A Bübei hatscht in d’Schul sein Weg, Guku, Guku, Guku. Er hat nix glernt, heunt kriegt er Schläg. „Ah, ,s trifft heunt net, denkt er voll Schneid, weil der Gukezer gar a so schreit. Guku, Guku, Guku. Weil der Gukezer gar a so schreit.
Der Jager denkt „Heunt geht’s Gams ein.“ Guku, Guku, Guku. Der Doktor fahrt und hpfft des sei, „Heunt wern’s no wolter krank, die Leut,“ weil der Gukezer gar a so schreit. Guku, Guku, Guku. Weil der Gukezer gar a so schreit.
So galubt halt Jeder was er möcht’. Guku, Guku, Guku. Ha dumm san d’Leut halt, da hast Recht! Vielleicht wern’^s deng erscht nomal g’scheid: Weil der Gukezer gar a so schreit. Guku, Guku, Guku. Weil der Gukezer gar a so schreit. |