| lyric | Nur wer den Stahl gebogen, darf später Erde kneten, und keiner hat geloagen, den Not bewog zu Beten.
Der Winkelt winkt, die Laube lockt, der der versinkt, der sich verhockt an kleiner Herde Dämmerung, und sich entzieht der Hämmerung des Gottes, der mit Leiden prägt und unsre Haut zur Rüstung schlägt und blutet es, wohlan. Das Herz bekommt die Farbe.
Drum traue keinem Mann, der weder Wunde hat, noch Narbe. |