| lyric | Herr Gott, hilf du em Schwyzerland i dene böse Tage, gib du euis Chraft und starche Sinn zum Schaffe und zum Wage.
Gib euisne Aecher gueti Frucht, der Arbet gib dyn Säge, chunnt Leid und Ungfell zue-n-is z’Huus, so hilf is, Vater, träge.
B’halt is de Fride, b’hüet is s’Huus, sött’s aber andersch werde, gib is zum Striit e heisses Herz wie Föhnsturm vo de Berge.
Schützt euisi Heimet, stand is by, blib bi-n-is, wie’s wott gah. Herrgott, b’hüet euises Schwyzerland, lass euis in Ehre b’stah. |