| lyric | Mein stiller Berg, ich frag mich manchen Tag, was mich so sehr an dir ergreifen mag. Vielleicht weil du es so ergeben tust, so voll Vertrauen an der Erde ruhst.
Weil du mich hebst, so feierlich und weich und sicher doch immer wieder gleich? Heut früh, als dich der erste Strahl gesttreift, ergriff es mich und ist es mir gereift:
Als habe wer sich dort im dunklen Kleide ins Licht gewaltig auf nach schwerem Leid, mein stiller Berg. |