| lyric | 1. Wie liegt im Mondenlichte begraben nundie Welt. Wie selig ist der Friede, der sie umfangenhält! Die Winde müssen schweigen, so sanft ist dieser Schein. Sie säuseln nur und weben und schlafen endlich ein.
2. Und was im Tagesgluten zur Blüte nicht erwacht es öffnet seine Kelche und duftet in die Nacht. Wie bin ich solchen Friedens seit langer nicht gewohnt! Sei du in meinem Leben der liebevolle Mond! |